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	<description>Jobbörsen in Deutschland: Übersicht &#38; Test</description>
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		<title>Warum ein Praktikum machen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Praktikum ist in vielen Bereichen von Bildung, Ausbildung, Fortbildung, Weiterbildung und Beruf ein sehr nützlichen Instrument, um dem Praktikanten verschiedene Vorteile zu verschaffen. Aus diesem Grunde wird ein Praktikum auch zu ganz unterschiedlichen Anlässen genutzt und es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Praktika. Wie man bereits vom Namen ableiten kann, soll ein Praktikum in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-130" src="http://www.jobboerse.org/wp-content/uploads/2010/07/praktikum.jpg" alt="Warum ein Praktikum machen?" width="250" height="170" />Das Praktikum ist in vielen Bereichen von Bildung, Ausbildung, Fortbildung, Weiterbildung und Beruf ein sehr nützlichen Instrument, um dem Praktikanten verschiedene Vorteile zu verschaffen. Aus diesem Grunde wird ein Praktikum auch zu ganz unterschiedlichen Anlässen genutzt und es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Praktika. Wie man bereits vom Namen ableiten kann, soll ein Praktikum in erster Linie dazu dienen, dass der Praktikant bzw. die Praktikantin Berufserfahrung sammeln, also praktische Erfahrungen sammeln, indem verschiedene Tätigkeiten ausgeführt werden. Somit stellt das Praktikum auch einen Kontrast zu vielen anderen Formen der Aus- und Weiterbildung dar, bei denen die Theorie deutlich überwiegt bzw. mitunter ausschließlich vorgegeben ist. Das erste Praktikum absolviert man oftmals bereits in der weiterführenden Schule, zum Beispiel in Form eines zweiwöchigen Praktikums als Hilfe, um eventuell schon einmal zu „testen“, ob ein bestimmter Beruf später in Frage kommt. Von dieser Art Praktikum haben die Schüler also insoweit einen Vorteil, dass sie nach dem Praktikum anhand der praktischen Erfahrungen beurteilen können, ob der Beruf, den sie sich in der Theorie vielleicht sehr schön vorgestellt haben, in der Praxis auch den Erwartungen entspricht.</p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<h2>Praktikum: Vorteile für Arbeitgeber und Praktikant</h2>
<p>Der große Vorteil eines Praktikums als solches ist, dass diese Form der Tätigkeit extrem flexibel ist. Man kann im Grunde fast in jeder Branche, in jeder Stadt und in fast jedem Land zu nahezu jeder Zeit ein Praktikum absolvieren. Sicherlich gibt es auch bestimmte Bereich, in denen es lange „Warteschlangen“ für einen Praktikumsplatz gibt, aber generell profitieren meistens sowohl der Anbieter des Praktikumsplatzes als auch der Praktikant in hohem Maße. Der Arbeitgeber erhält für einige Zeit eine meistens kostenlose „Arbeitskraft“, die zumindest leichtere Tätigkeiten oftmals ohne Probleme und ohne Vorkenntnisse bewältigen kann. Der Praktikant kann sich einen Beruf näher anschauen und erwirbt einige praktische Fähigkeiten. Ferner ist ein absolviertes Praktikum stets sehr positiv im Lebenslauf, denn das Absolvieren eines Praktikums zeigt den zukünftigen potentiellen Arbeitgebern, dass der Bewerber Eigeninitiative zeigt und bereit ist, von sich aus etwas Neues zu lernen oder auszuprobieren, da ein Praktikum selten vorgeschrieben wird.</p>
<h2>Mit Praktika die Erfolgsaussicht auf dem Arbeitsmarkt verbessern</h2>
<p>Insofern ist ein Praktikum sicherlich eine sehr geeignete Maßnahme, um seine Aussichten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das gilt sowohl für etwaige Festanstellungen als auch dann, wenn man sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt. Denn möchte ein Bewerber zum Beispiel eine Ausbildung zum Bankkaufmann machen und hat zuvor bereits ein Praktikum in einer Bank absolviert, so besteht für den Ausbilder nur noch ein sehr geringes Risiko, dass dem Bewerber die Art der Tätigkeit in der Praxis nicht gefällt, da er ja bereits Praxiserfahrungen sammeln konnte. Letztendlich kann man Praktika natürlich auch dazu nutzen, Zeiten der Arbeitslosigkeit sinnvoll zu überbrücken und vielleicht sogar am Praktikumsort eine Anstellung zu bekommen. Wer an seine berufliche Karriere auf „höherer Ebene“ denkt, für den stellen zum Beispiel Auslandspraktika meisten seine sehr wertvolle Referenz dar, vor allem dann, wenn zudem eine Kombination mit dem erlernen einer Fremdsprache vorhanden ist.</p>
<p>Hier geht es zu unserer Übersicht vieler verschiedener <a href="http://www.jobboerse.org/praktikumsboersen/">Praktikumsbörsen</a>.</p>
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		<title>Bewerbungsmappe</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sich die Online-Bewerbung immer mehr durchsetzt, bevorzugen viele Unternehmen eine klassische schriftliche Bewerbung. Wird dieser Wunsch im Stelleninserat angeführt, ist von einer Übermittlung via E-Mail dringend abzuraten. Im Grunde sind die klassische Bewerbungsmappe und die Online-Bewerbung gleich aufgebaut. Die Reihenfolge der einzelnen Bewerbungsunterlagen ist wie folgt festgelegt: Deckblatt Anschreiben Lebenslauf Zeugnisse (Arbeitszeugnisse, Weiterbildungsnachweise, Praktikumsnachweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-35" title="Bewerbungsmappe" src="http://www.jobboerse.org/wp-content/uploads/2010/02/bewerbungsmappe.jpg" alt="Bewerbungsmappe" width="240" height="240" />Obwohl sich die Online-Bewerbung immer mehr durchsetzt, bevorzugen viele Unternehmen eine klassische schriftliche Bewerbung. Wird dieser Wunsch im Stelleninserat angeführt, ist von einer Übermittlung via E-Mail dringend abzuraten. Im Grunde sind die klassische Bewerbungsmappe und die Online-Bewerbung gleich aufgebaut. <span id="more-34"></span></p>
<h2>Die Reihenfolge der einzelnen Bewerbungsunterlagen ist wie folgt festgelegt:</h2>
<ol>
<li>Deckblatt</li>
<li>Anschreiben</li>
<li><a href="http://www.jobboerse.org/lebenslauf-schreiben/">Lebenslauf</a></li>
<li>Zeugnisse (Arbeitszeugnisse, Weiterbildungsnachweise, Praktikumsnachweise, Zeugnis Uni-Abschluss bzw. Berufsausbildung, höchstes Abschlusszeugnis Schule)</li>
<li>Ggf. Arbeitsproben (wenn relevant)</li>
</ol>
<h2>Beschaffenheit der Bewerbungsmappe</h2>
<p>Sämtliche Unterlagen werden in einer Mappe gesammelt. Egal, ob diese aus Karton oder Plastik ist: Auf eine gute Verarbeitung der Mappe ist in jedem Fall Wert zu legen – auch unter dem Gesichtspunkt, dass eine Mappe eventuell öfters versandt wird. Bei der Farbenwahl hat der Bewerber im Grunde freie Hand. Die Bewerbungsmappe in den Firmenfarben zu wählen, erhöht die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht unbedingt. Dennoch kann man sich  mit einer geschickten Farbwahl bei der Bewerbungsmappe von der Masse absetzen. Auch das Papier muss nicht reinweiß sein. Hier sollte der Bewerber jedoch nicht zu mutig sein, sondern im Hinblick auf Lesbarkeit dezenten Farben den Vorzug geben.</p>
<p>Lohnenswert ist auch die Investition in etwas „schwereres“ und somit hochwertigeres Papier mit einer Grammatur von 90 oder 100 Gramm. Es fühlt sich anders an als das standardmäßige Kopierpapier und spricht dadurch mehr Sinne an. Noch ein Tipp für den Postversand: Auch wenn Bewerbungsmappen nicht allzu billig sind, sollten Jobsuchende davon Abstand nehmen, ihrer Bewerbung ein frankiertes Rücksendekuvert bei zu legen. Dies zeugt von wenig Selbstbewusstsein.<br />
Im Bild: Bewerbungsmappe von Amazon.de, zum bestellen <a rel="nofollow" href="http://www.jobboerse.org/go/bewerbungsmappe-amazon" target="_blank">bitte <strong>hier klicken</strong></a></p>
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		<title>Schriftliche Bewerbung</title>
		<link>http://www.jobboerse.org/schriftliche-bewerbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist die erste Hürde auf dem Weg zu einem neuen Job: Die schriftliche Bewerbung. Immerhin ist sie der erste Eindruck, den Personalvermittler von einem Bewerber bekommen und entscheidet letztlich darüber, ob es zu einem persönlichen Gespräch kommt. Deshalb sollte der schriftlichen Bewerbung besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Große Teile der schriftlichen Bewerbung können für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sie ist die erste Hürde auf dem Weg zu einem neuen Job: Die schriftliche Bewerbung. Immerhin ist sie der erste Eindruck, den Personalvermittler von einem Bewerber bekommen und entscheidet letztlich darüber, ob es zu einem persönlichen Gespräch kommt. Deshalb sollte der schriftlichen Bewerbung besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Große Teile der schriftlichen Bewerbung können für verschiedene Jobangebote übernommen werden.<span id="more-31"></span> Es ist jedoch dringend davon abzuraten, nur marginal geänderte Bewerbungen quasi als Massensendung zu verteilen. Form und Inhalt sollten in jedem Fall auf das Stellenprofil und das angesprochene Unternehmen abgestimmt werden.</p>
<p>Eine schriftliche Bewerbung besteht aus mehreren Komponenten:</p>
<ul>
<li>ev. Deckblatt</li>
<li>Anschreiben</li>
<li><a href="http://www.jobboerse.org/lebenslauf-schreiben/">Lebenslauf</a> mit <a href="http://www.jobboerse.org/bewerbungsfoto/">Bewerbungsfoto</a></li>
<li>Zeugnisse, Referenzen</li>
<li>ev. „Dritte Seite“ und Arbeitsproben</li>
</ul>
<h2>Schriftliche Bewerbung: Die persönliche Note punktet!</h2>
<p>Bei der Gestaltung der Bewerbungsmappe sind gewisse Regeln bezüglich Form und Aufbau einzuhalten. Dennoch sollte jeder Jobsuchende versuchen, sich von der Masse ab zu heben und seiner Bewerbung eine persönliche Note zu verleihen. Je nach Stellenprofil ist es mehr oder weniger wichtig, die eigene Kreativität schon mit der Gestaltung der Bewerbung unter Beweis zu stellen. Dennoch sollte sich jeder Bewerber an gewisse allgemeine Regeln halten, die bei einer Bewerbung zu beachten sind.</p>
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		<title>Bewerbungsfoto</title>
		<link>http://www.jobboerse.org/bewerbungsfoto/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Foto muss der schriftlichen Bewerbung nicht unbedingt hinzugefügt werden. Es bietet jedoch die Chance, den Unterlagen eine persönliche Note zu verleihen und erste Sympathiepunkte zu sammeln. Das Foto des Bewerbers kann entweder auf dem Deckblatt oder auf dem Lebenslauf angebracht werden. Ist Letzteres der Fall, sollte sich das Foto auf das Format 4,5 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="Bewerbungsfoto" src="http://www.jobboerse.org/wp-content/uploads/2010/01/bewerbungsfoto.jpg" alt="Bewerbungsfoto" width="283" height="425" />Ein Foto muss der schriftlichen Bewerbung nicht unbedingt hinzugefügt werden. Es bietet jedoch die Chance, den Unterlagen eine persönliche Note zu verleihen und erste Sympathiepunkte zu sammeln. Das Foto des Bewerbers kann entweder auf dem Deckblatt oder auf dem Lebenslauf angebracht werden. Ist Letzteres der Fall, sollte sich das Foto auf das Format 4,5 cm x 3,5 cm beschränken. Auf dem Deckblatt kann gerne auch ein größeres Foto eingesetzt werden. Das Foto sollte entweder sauber geklebt oder mit Fotoecken befestigt werden. Alles anderes wirkt unschön. Tipp: Für den Fall, dass sich das Foto löst, empfiehlt sich eine Namensangabe auf der Rückseite.<span id="more-28"></span></p>
<p>Es ist mittlerweile auch möglich, das Foto direkt in das Dokument ein zu scannen. Allerdings sollte dieser Weg nur gewählt werden, wenn Foto- und Druckqualität hervorragend sind.</p>
<h2>Goldene Regeln fürs Bewerbungsfoto</h2>
<p>Es lohnt sich, Zeit und Geld in ein gutes Bewerbungsfoto zu investieren. Im besten Fall sucht man dafür einen Fotografen auf, der Erfahrung darin hat, jemanden von seiner besten Seite zu zeigen. Die Wahl des richtigen Hintergrundes, das Spiel mit Kontrasten und die Wirkung verschiedener Farben sind nur einige der Punkte, die ein Profi bei der Bilderstellung beachtet. Grundsätzlich zeigt das Bewerbungsfoto eine Person im Porträt oder Halbporträt. Ganzkörperfotos sind nur erforderlich, wenn sie explizit in der Stellenausschreibung verlangt werden (zum Beispiel bei Flugbegleitern). Das Gesicht steht im Mittelpunkt. Ein direkter Blick auf den Betrachter, ein offener sympathischer Gesichtsausdruck kommen besonders gut an. Ob das Foto in Schwarzweiß oder Farbe abgebildet wird, bleibt dem persönlichen Geschmack des Bewerbers überlassen. Beim Outfit ist darauf zu achten, dass es der Branche angepasst ist. Auf keinen Fall sollte sich der Bewerber „verkleiden“, um seine Chancen zu erhöhen. Dieser Schuss kann leicht nach hinten losgehen. Es lohnt sich, verschiedene Outfits und Frisuren auszuprobieren, damit der Jobsuchende eine größtmögliche Auswahl an Motiven hat.</p>
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		<title>Initiativbewerbung</title>
		<link>http://www.jobboerse.org/initiativbewerbung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine neue Stelle sucht, sollte auch die Möglichkeit nutzen, sich initiativ zu bewerben. Initiativbewerbungen sind gefragt, allerdings nur, wenn dabei einige Punkte beachtet werden: Gezielt recherchieren Bevor man sich blind bei einem Unternehmen bewirbt, sollte man genau recherchieren, welche Firmen dafür in Frage kommen. Dafür bietet sich das Internet an, einerseits, um sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer eine neue Stelle sucht, sollte auch die Möglichkeit nutzen, sich initiativ zu bewerben. Initiativbewerbungen sind gefragt, allerdings nur, wenn dabei einige Punkte beachtet werden:</p>
<h3>Gezielt recherchieren</h3>
<p>Bevor man sich blind bei einem Unternehmen bewirbt, sollte man genau recherchieren, welche Firmen dafür in Frage kommen. Dafür bietet sich das Internet an, einerseits, um sich ein Bild vom Unternehmen zu machen, und andererseits, um zu sehen, welche Positionen derzeit unbesetzt oder noch nicht geschaffen sind. <span id="more-24"></span>Gerade bei einer Initiativbewerbung ist es wichtig, dass das Anschreiben deutlich macht, dass der Bewerber sich ausführlich mit dem Unternehmen auseinander gesetzt hat.</p>
<h3>Konkret bewerben</h3>
<p>Auch wenn es schwer fällt, sollte man nicht den Fehler machen, sich nicht für einen bestimmten Aufgabenbereich zu bewerben, in der Hoffnung, dass das Unternehmen irgendeine Position für den Bewerber findet. Vielmehr muss der Jobsuchende deutlich machen, in welchem Aufgabenbereich er bereits über Erfahrungen und Fertigkeiten verfügt. In diesem Zusammenhang spielt auch die Motivation eine wichtige Rolle. Ein Bewerber, der seine Interessen nicht eingrenzt, wirkt schnell unglaubwürdig und unmotiviert.</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Stellenanzeigen, die das angeschriebene Unternehmen in anderen Bereichen geschalten hat, geben Aufschluss darüber, auf welche persönlichen Merkmale und Fähigkeiten die Firma Wert legt.</p>
<h3>Initiativbewerbung via Telefon</h3>
<p>Eine Initiativbewerbung sollte auf dem schriftlichen Weg erfolgen, da der Bewerber auf diesem Wege die Möglichkeit hat, sich selbst ausführlich zu präsentieren. Es spricht jedoch nichts dagegen, vorab telefonisch Kontakt aufzunehmen. Doch Achtung: Auch, wer nur beabsichtigt, den Ansprechpartner zu erfragen, sollte darauf vorbereitet sein, via Telefon eine kurze Selbstpräsentation zu halten.</p>
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		<title>Lebenslauf</title>
		<link>http://www.jobboerse.org/lebenslauf-schreiben/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Lebenslauf – lateinisch Curriculum Vitae (CV) &#8211; hat die Funktion, einen schnellen Überblick über den Werdegang des Bewerbers zu geben. Folgende Informationen müssen beim Schreiben des Lebenslaufs berücksichtigt werden: Persönliche Daten des Bewerbers Neben Vor- und Nachname sind auch sämtliche Kontaktdaten am Beginn des Lebenslaufs anzuführen. Dazu gehören neben der Adresse auch Telefon- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignleft" title="Lebenslauf" src="http://www.jobboerse.org/wp-content/uploads/2010/01/lebenslauf.jpg" alt="Bewerbungsschreiben" width="283" height="424" />Der Lebenslauf – lateinisch Curriculum Vitae (CV) &#8211; hat die Funktion, einen schnellen Überblick über den Werdegang des Bewerbers zu geben. Folgende Informationen müssen beim Schreiben des Lebenslaufs berücksichtigt werden:</p>
<h3>Persönliche Daten des Bewerbers</h3>
<p>Neben Vor- und Nachname sind auch sämtliche Kontaktdaten am Beginn des Lebenslaufs anzuführen. Dazu gehören neben der Adresse auch Telefon- und Faxnummer sowie E-Mailadresse. Auch wenn das Anschreiben bereits die Kontaktdaten enthält, sollten diese im Lebenslauf noch einmal angeführt werden. Viele Unternehmen bewahren bei einer Absage nur den Lebenslauf auf, um den Bewerber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu kontaktieren. Der Geburtsort ist nur anzugeben, wenn der Jobsuchende im Ausland geboren ist. <span id="more-18"></span>Ebenso verhält es sich mit der Staatsangehörigkeit. Empfehlenswert ist es, den Familienstand und die Zahl der Kinder im Lebenslauf anzuführen. Der Bewerber ist dazu zwar nicht verpflichtet; allerdings erhöht sich die Chance auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit, wenn von Anfang an mit offenen Karten gespielt wird. Angaben zu den Eltern sind nur bei Jugendlichen erforderlich.</p>
<h3>Schul- und Weiterbildung</h3>
<p>Die Angaben zur Schul- und Weiterbildung müssen lückenlos im Lebenslauf genannt werden.</p>
<p>Bei männlichen Bewerbern: Angaben zum Militär- oder Zivildienst</p>
<h3>Bisherige berufliche Tätigkeiten</h3>
<p>Der berufliche Werdegang wird mit Anstellungs- und Austrittsdatum, Firmenname und Positionsbezeichnung im Lebenslauf angeführt. Zusätzlich kann der Bewerber die wichtigsten Aufgabenbereiche kurz anführen, vor allem wenn man sich unter einer Stellenbezeichnung eventuell nur wenig vorstellen kann. Eine ausführliche Schilderung aller Aufgabenbereiche und Tätigkeiten sollte jedoch in einem separaten Tätigkeitsprofil erfolgen. Zeitliche Lücken im beruflichen Werdegang müssen nicht kaschiert oder verschwiegen werden. Im Gegenteil: Ist für den Personalverantwortlichen nicht klar ersichtlich, wie sich die bisherigen beruflichen Stationen gestalten, wird er eventuell misstrauisch. Heutzutage haben nur die wenigsten Berufstätigen einen lückenlosen Lebenslauf. Vielmehr sollte sich der Bewerber darauf vorbereiten, zeitliche Lücken im Vorstellungsgespräch sinnvoll zu füllen, zum Beispiel mit Auslandsaufenthalten, Weiterbildungen oder ehrenamtlichen Tätigkeiten. Auch eine bewusste Auszeit oder die Familienplanung können Gründe für Lücken im Lebenslauf sein.</p>
<p>Ausbildung und beruflicher Werdegang können entweder chronologisch oder antichronologisch geschildert werden. Im ersten Fall folgt nach den Kontaktdaten die Schilderung von Schul- und weiterführender Ausbildung und danach die einzelnen Stationen des beruflichen Werdegangs. Bei der antichronologischen Schilderung beginnt der Bewerber mit der aktuellen Anstellung und arbeitet sich dann zu seiner ersten Anstellung vor. Ebenso verhält es sich mit der Schilderung der Ausbildung.</p>
<h3>Praktika und Nebenjobs</h3>
<p>Praktika und Nebenjobs bereichern den Lebenslauf, auch wenn sie auf den ersten Blick mit der aktuellen Bewerbung nichts zu tun haben. Dennoch sollte der Jobsuchende bei jeder Angabe versuchen, Aufgaben und Fertigkeiten hervor zu heben, die für die angeschriebene Stelle relevant sein könnten.</p>
<h3>Kenntnisse und Fähigkeiten</h3>
<p>Sprach- und Computerkenntnisse können unter diesem Punkt angeführt werden. Bei den Sprachkenntnissen sollte man sich nicht auf die bloße Nennung der Sprache beschränken, sondern außerdem anführen, wie gut man die Sprache beherrscht. Der Bewerber sollte sich dafür selbstkritisch in eine der Rubriken „Grundkenntnisse – verhandlungssicher – fließend“ einordnen. Auch die Differenzierung der mündlichen und schriftlichen Fähigkeiten ist sinnvoll. Bei den Sprachkenntnissen sollte man nicht zu hoch pokern und die eigenen Fähigkeiten besser darstellen als sie sind. In einem eventuellen Vorstellungsgespräch können sie besonders leicht auf die Probe gestellt werden. Auch das Vorhandenseins eines Führerscheins kann unter diesem Punkt des Lebenslaufs angeführt werden.</p>
<h3>Gestaltung des Lebenslaufs</h3>
<p>Wie auch das Anschreiben sollte der Lebenslauf klar strukturiert und lesefreundlich gestaltet sein. Einheitliche Abstände und ausreichend Platz zwischen den Rubriken schaffen Übersicht. Gerne können beim Lebenslauf auch fett geschriebene Überschriften eingesetzt werden. Allerdings sollte man versuchen, seinen Lebenslauf auf maximal zwei DIN A4 Seiten zu beschränken. Gibt es mehr zu sagen, bietet sich dafür ein separates Tätigkeitsprofil an.</p>
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